Referenz: Tourismus in Ragusa

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Vorgeschichte

Im Januar 2007 verschlug es mich wieder einmal in die sizilianische Stadt Ragusa, in welcher meine beiden älteren Schwestern seit ca. 3 Dekaden leben und mich zum stolzen Onkel einer Reihe von mittlerweile erwachsenen Nichten und Neffen gemacht haben.

Während dieses Urlaubs stellte mich mein Schwager Salvo den beiden Leiterinnen eines Ragusaner Tourismus- und Übersetzungsbüros vor, welche nach einer Präsentation meiner Tätigkeiten für Cakmak Bauunternehmen & Immobilien großes Interesse an einer Website für ein zu dem Zeitpunkt angedachtes Projekt bekundeten, welches das Ziel hatte, diverse “alternative” und bislang wenig bekannte touristische Angebote der Region Ragusa zu bündeln und mittels mehrsprachiger Internetseiten europäischen Interessenten und Reiseveranstaltern näher zu bringen. Ein viel versprechendes Vorhaben mit einem ungeheuren Potential !

Ich war natürlich Feuer & Flamme, weil ich durch unzählige Besuche ohnehin ein großer Sizilien-Fan geworden bin und die Stadt bzw. Region Ragusa ein einzigartiges Flair und ein liebevoll gepflegtes historisches Erbe besitzt — nur: nachdem ich nach meiner Rückkehr ziemlich “reingehauen” und den beiden Projektleiterinnen binnen kurzem jede Menge Demo-Seitenentwürfe, Konzepte usw. usf. zugesendet habe, wurde das Projekt seitens der Leiterinnen aufgrund diverser “firmeninterner Schwierigkeiten” vollständig ad acta gelegt. Eine sehr bedauerliche Entwicklung nicht nur für mich, sondern für weitere an der Projektplanung beteiligte Ragusaner Freunde und Verwandte, welche erfahren mussten, dass auch ihr starkes “pro bono” – Engagement leider umsonst gewesen ist. Soviel zum Thema “mehr wollen als können” ;-)

Obwohl die Website leider nie das Licht der Welt hat erblicken können, stellen deren Kernkomponenten dennoch eine attraktive Referenz dar und werden hier auch deshalb präsentiert, weil das von meinem Schwager akribisch zusammengestellte (und oft auch selber “geschossene”…) Foto-Material einzigartig ist und er auf diesem Wege endlich die mehr als verdiente Würdigung erfahren kann.